Saison 2020/2021 wird größtenteils vorzeitig beendet

6. April 2021

Saison 2020/2021 wird größtenteils vorzeitig beendet

Für Pflicht- und Freundschaftsspiele sind die Sportplätze des Landes aufgrund behördlicher Vorgaben derzeit nicht verfügbar. Aus diesem Grund wird auf Landesebene sowie in vier Kreisverbänden der Punktspielbetrieb 2020/2021 mit Stand vom 1. November eingestellt. Es gibt keine Absteiger, Aufsteiger werden anhand der Quotientenregel ermittelt. Pokalsieger bei den Herren und Frauen sollen nach Möglichkeit weiterhin sportlich ermittelt werden.

Der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern (LFV) sowie die Kreisfußballverbände Schwerin-Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Greifswald, Warnow und Westmecklenburg werden die laufende Spielzeit 2020/2021 vorzeitig beenden. Dieser Beschluss inklusive des Umgangs mit der Saison in den jeweiligen Spielebenen wurde am Dienstagabend in einer digitalen Zusammenkunft vom erweiterten LFV-Vorstand, bestehend aus Vertreter:innen des LFV und der insgesamt sechs angeschlossenen Kreisverbände, auf Basis der zurückliegenden Empfehlung des Krisenstabes aus der vergangenen Woche gefasst.

Eigenständige Regelungen für den weiteren Umgang mit der Saison in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich werden derweil die beiden Kreisverbände Mecklenburgische Seenplatte und Nordvorpommern-Rügen treffen. Dieses Vorgehen wurde seitens des erweiterten LFV-Vorstandes zur Kenntnis genommen.

Grund für die größtenteils greifende Entscheidung zur vorzeitigen Beendigung der laufenden Spielzeit ist – wie schon im Vorjahr – die Coronapandemie. Deren Lage hat sich nach einer zunächst positiven Entwicklung zu Beginn des Jahres auch in Mecklenburg-Vorpommern zuletzt wieder deutlich verschärft. Die ursprünglich geplante Wiederaufnahme des seit 2. November 2020 ruhenden Spielbetriebes mit der angestrebten Beendigung der Hinrunden bis zum 30. Juni 2021 – unter anderem auf Grundlage einer möglichst flächendeckenden Trainingsmöglichkeit – kann mittlerweile nicht mehr gewährleistet werden.

Die Saison 2020/2021 läuft entsprechend regulär zum 30. Juni 2021 aus. Von dieser Regelung ausdrücklich ausgenommen sind die Landespokalwettbewerbe der Herren um den Lübzer Pils Cup und der Damen um den Polytan-Cup. Die Pokalsieger sollen nach Möglichkeit weiterhin sportlich ermittelt werden, unter Umständen auch über das offizielle Saisonende am Ende Juni hinaus. Selbige Optionen werden für die jeweiligen Kreispokalwettbewerbe im Bereich der Herren und Damen vorgehalten.

Keine sportlichen Absteiger, Aufstiegsmöglichkeit auf Basis der Quotientenregel
Der Umgang mit der Saison 2020/2021 erfolgt in den Spielklassen auf Landesebene sowie in den vier Kreisverbänden, die sich dem Vorschlag angeschlossen haben, weitestgehend analog zum Vorjahr. Demnach wird es in sämtlichen Ligen erneut keine sportlichen Absteiger geben. Allen Vereinen wird jedoch die Möglichkeit eingeräumt, sich innerhalb des Meldefensterns im Vereinsmeldebogen im DFBnet (15. April bis 1. Juni) für die Saison 2021/2022 freiwillig in die nächsttiefere Spielklasse einordnen zu lassen.

Aufsteiger in die nächsthöhere Spielklasse sind derweil angedacht. Diese werden größtenteils anhand der im Vorfeld der Serie beschlossenen Regelungen unter Anwendung der Quotientenregel auf die Tabellenstände vom 1. November 2020 ermittelt. Dabei werden die jeweiligen Ranglisten mit den Vereinsergebnissen absteigend sortiert. Offizielle Staffelsieger bzw. Meister wird es dagegen in der Saison 2020/2021 nicht geben. Einzige Neuerung in Sachen Aufstieg auf Landesebene: Statt der zunächst geplanten vier wird es lediglich drei Aufstiegsplätze in die Verbandsliga für die Landesligisten geben.

Angesichts der Verordnungslage muss sämtlicher Pflicht- und Freundschaftsspielbetrieb aktuell weiterhin ruhen, das Gruppen- bzw. Mannschaftstraining ist derzeit nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Sollten sich in diesen Hinsichten bis zum offiziellen Saisonende am 30. Juni regional oder landesweit andere bzw. weitreichendere Möglichkeiten ergeben, können diese von den betroffenen Vereinen selbstverständlich genutzt werden.

"Vorzeitige Beendigung der Saison letztlich alternativlos"
LFV-Präsident Joachim Masuch sagt: "Angesichts der momentanen Entwicklung ist die vorzeitige Beendigung der Saison aus unserer Sicht letztlich alternativlos. Wir haben im Sinne unseres Auftrages als Verband versucht, den Plan zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes unter Anwendung von Hygienekonzepten und der Einhaltung weiterer behördlicher Vorgaben durch den Verband und durch die Vereine so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Mit den nunmehr deutlich restriktiveren Vorgaben rund um mögliche Öffnungen – unter anderem das Schnell- und Selbsttesterfordernis, welches für den Großteil der Amateurvereine in jeglicher Hinsicht ein nahezu unüberwindbares Hindernis darstellt – ist dies einfach nicht mehr flächendeckend möglich."

Ulf Kuchel, Vorsitzender im LFV-Spielausschuss, sagt: "Die Wiederaufnahme des Spielbetriebes mit Beendigung der Hinrunde war seit längerer Zeit grundsätzlich an eine vierwöchige Trainingsmöglichkeit der Vereine gekoppelt. Das ist angesichts der neu entstandenen Zeitschienen – die aktuelle Coronaverordnung in Mecklenburg-Vorpommern ist bis mindestens 18. April gültig – und mit Blick auf das zum Teil sehr unterschiedliche Programm, welches seitens der Mannschaften in den verschiedenen Spiel- und Altersklassen noch zu absolvieren wäre, terminlich nicht bis zum 30. Juni umzusetzen. Daher ist die nunmehr getroffene Entscheidung die logische Folge. Wir richten den Fokus fortan auf die Planung der neuen Saison."

Textquelle: Landesfussballverband MV

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Ein echtes Highlight des Spiels sollten die Flugeinlagen von Malocher Grap sein, der neunmal (ja, richtig gelesen, neunmal!!!) über seinen eigenen Schatten stürzte, aber immer wieder aufstand und defensiv eine starke Partie zeigte (man erinnere sich an den seitlich gehechteten Bauchklatschkopfball). Hiernach folgte das absolute Highlight der Hinrunde. Am siebten Spieltag empfing man den Zweitplatzierten der Liga, den Gostorfer SV, der mit Jerome Brandt nach wie vor den besten Torjäger in seinen Reihen hat. Was alle angespannt als sehr schweres Spiel betrachteten, entpuppte sich als wahres Fußballfest. Nach einer selten so gesehenen ersten Halbzeit voller fußballerischer Dominanz, perfektem Defensivspiel und gnadenloser Effizienz führte man nach 45 Minuten 6:0 (!!!); die gefürchtete gegnerische Offensive war so ungefährlich wie ein Kätzchen für eine Antilope. Am Ende stand hier ein 8:2, bei dem sich auch die Neuverpflichtungen zeigen durften. Von der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit lockte man die jungen Studenten mit der Aussicht auf geselliges Beisammensein und gnadenloses Besaufen an. Durch die Verstärkung ergab sich für Baruschke eine ungewohnt luxuriöse Kaderbreite, die er vorher noch nicht erleben durfte. Statt der krampfhaften Suche nach öölf Spielern aus dem vorherigen Jahr gab es nun eher die Frage, welcher der anwesenden Spieler es nicht in den Spieltagskader schaffen kann, da es dort nur 18 Plätze gibt. Allgemein gab es spielertechnisch viel mehr Konstanz, sodass sich ein festes Gerüst einspielen konnte. Die Viererkette mit Grap, Zengel, Sulkowski und Käpt’n Schröder stand, davor räumte Schöwe ab, während Dombrowski das Offensivorchester dirigierte, das richtig auf Touren kam. Gegen den Lokalrivalen vom Burgseeverein Schwerin holte man einen knappen Derbysieg, der eigentlich höher hätte ausfallen müssen, auch wenn der Gegner viel fußballerisches Potenzial andeutete. Danach feierte man mit einem 9:1 gegen den völlig chancenlosen SV Sievershagen den höchsten Sieg der Hinrunde, mit dem man erstmals in der Tabelle dahin sprang, wo man sich vor der Saison hingewünscht hatte: auf einen Aufstiegsplatz. Durch ein abschließendes 1:4 gegen den Brüeler SV II und den damit siebten Sieg in Folge sicherte man sich zur Winterpause diesen zweiten Platz. Damit liegt man zehn Punkte hinter dem unangefochtenen Primus Schlagsdorf/Mustin, der ohne Punktverlust und mit der besten Offensive und Defensive ausgestattet sehr wahrscheinlich schon für die Kreisoberliga planen kann. Der NSV kann neben dem zweiten Tabellenplatz auch die zweitbeste Defensive und die drittbeste Offensive aufweisen. Insgesamt spielte der Neumühler Sportverein damit eine mehr als zufriedenstellende Halbserie, gerade in Anbetracht der ersten vier Spiele, in denen man zehn Tore kassierte und nur vier schoss. Einige wähnten sich hier nach wie vor in der Negativspirale der letzten zwei Jahre, doch dann schaffte man endlich die Wende, auf die man so lange gewartet hat. Diese wurde begünstigt durch die angesprochene taktische Umstellung, die nun etwas einfacheren Fußball vorsieht. Durch eine sich fest etablierende Achse von Spielern, die fast immer da waren, konnte sich im Team eine Sicherheit entwickeln und feste Abläufe einspielen. Der große Kader machte es möglich, Ausfälle besser zu kompensieren und auf jeder Position auch qualitativ ähnlich zu ersetzen. Außerdem schaffte man es endlich, die Mentalität auf den Platz zu bringen, die es für diese Ligen braucht. Selbst die Edeltechniker schrecken nicht vor rustikalen Grätschen zurück, um dem Team beim Verteidigen zu helfen. Dazu ist die Mannschaft im Angriff schwer auszurechnen, da es viele Torschützen gibt und nicht den einen Goalgetter. Somit können sich die Gegner nur schlecht auf den vermeintlich torgefährlichsten Spieler einstellen. Somit gibt es in Neumühle endlich wieder Siege und zufriedene Trainergesichter. Die lange Winterpause kommt jetzt eher ungelegen, und man darf gespannt sein, wie es im März weitergeht, wenn es gegen Schlagsdorf/Mustin auf der Ranch zum ultimativen Spitzenspiel kommt. Es bedarf eines perfekten Spiels, um jener Spielgemeinschaft den ersten Punktverlust zuzufügen. Unabhängig von diesem Ergebnis muss man die Form der letzten Spiele konservieren, um in der Rückrunde den nächsten Fehlstart zu verhindern und den aktuellen Tabellenplatz gegen die Konkurrenz zu verteidigen, die im engen Aufstiegsrennen nur knapp dahinter liegt und auf Fehler lauert.
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