Neumühler SV fügt SG Schlagsdorf/Mustin ersten Punktverlust zu
16. März 2026
Neumühler SV fügt SG Schlagsdorf/Mustin ersten Punktverlust zu
Basecap sichert gelungenen Rückrundenauftakt
Die Rückrunde der Saison 2025/2026 startete in der Kreisliga SN/NWM mit einem echten Highlight: Der Tabellenzweite Neumühler SV empfing den unangefochtenen Tabellenprimus von der SG Schlagsdorf/Mustin. Beide Teams wiesen die längsten Siegesserien der Liga auf. Der Tabellenführer hatte in der Hinrunde keinen einzigen Punkt abgegeben und stand nach 11 Spielen mit 33 Punkten und 59:5 Toren ganz oben. Dahinter rangierte der NSV mit sieben Siegen hintereinander und 42:17 Toren bei 23 Punkten. Im Hinspiel hatte man eine herbe 5:0-Auswärtspleite hinnehmen müssen und sich nahezu im Spiel aufgegeben. Daher lag auch der Fokus des heutigen Spiels darauf, eine geschlossene Mannschaftsleistung zu zeigen und nicht auseinanderzufallen. Die Stärke des Gegners kannte man jetzt.
Die Gastgeber hatten nur eine stark verkürzte Vorbereitung auf dieses Topspiel mit lediglich drei Trainingseinheiten und eineinhalb Testspielen, während die Gäste ohne Testspiele, dafür mit einem 4:0-Pokalsieg gegen den ligahöheren SFV Holthusen im Gepäck, mit reichlich Selbstvertrauen auf die Ranch reisten. Coach Baruschke konnte auf einen breiten Kader zurückgreifen, musste aber kurzfristig den Ausfall von Abwehrspieler Zengel verkraften. Seinem Team verordnete er einen defensiven Ansatz, der über Konter gefährlich werden sollte. Jeder einzelne Spieler erhielt detaillierte Anweisungen über seine heutige Rolle, sodass seine Recken ideal eingestellt wurden. In der Startelf durfte sich Stürmer Philipp Sulkowski rechts hinten probieren, da Tiefflieger Grap noch länger ausfällt. Links hinten kam Dampfwalze Bebernitz frisch aus dem Urlaub direkt auf den Platz. Auf der Sechs feierte Abräumer Hahn mal wieder sein Comeback nach einer Verletzung neben Dauerläufer Schöwe. Vorne sollten Hoffmann, Dombrowski, R. Holst und Hampusch für Gefahr sorgen.
Die Heimelf setzte von Beginn an die Anweisungen des Trainers um. Kompromisslos ging es in die Zweikämpfe, um den spielstarken Gast gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Dies gelang auch ganz gut. Nach einigen halbgefährlichen Diagonalbällen stellte man sich darauf ein und verteidigte sie souverän. Der Spitzenreiter wusste kein richtiges Mittel gegen den kompakten Block der Neumühler und leistete sich hinten manchmal kleine Fehler, die der NSV leider nicht ausnutzen konnte. Die beste Gelegenheit vergab Hampusch, heute als Mittelstürmer in ungewohnter Rolle, als er freistehend vor Schlussmann Schulz nur eine hüpfelnde Rückgabe zustande brachte. Auf der Gegenseite klärte Käpt’n Schröder, der mit T. Sulkowski die Innenverteidigung bildete, einen Distanzschuss aufs leere Tor, nachdem Torwart Rusch einen langen Ball nur unzureichend klären konnte. Ansonsten spielte sich viel im Mittelfeld ab, man neutralisierte sich klassisch gegenseitig. Eigene Angriffe konnten die Schweriner kaum richtig aufziehen, da sie permanent aggressiv gepresst wurden; bei Kontern fehlte oft die Genauigkeit. Dafür stand die Defensive und man ließ nur wenig zu. So ging es mit einem ausgeglichenen 0:0 in die Halbzeit. Die Ranch mit ihrem holprigen Untergrund war auch ein Faktor und sorgte für den einen oder anderen frustrierten Gesichtsausdruck bei den Gästen; teilweise fiel sogar das Wort „Kartoffelacker“.
Der mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufriedene Baruschke wechselte einmal und brachte Salchow für Hampusch. Der Gast verzichtete wie im gesamten Spiel auf Wechsel. Im zweiten Durchgang blieb das Bild wie im ersten: Schlagsdorf/Mustin probierte viel mit langen Bällen, blieb aber erfolglos. So wurden es vermehrt Standards, mit denen sie versuchten, gefährlich zu werden. Aber auch hier bekam die Heimmannschaft immer wieder ein Bein dazwischen. Die größte Chance gab es dann aus dem Nichts für den nur 1,72 m großen Jenzen, der am langen Pfosten die Kugel per Kopf aber nicht über den Lulatsch Rusch bringen konnte. Generell wurde jener Jenzen jetzt von seinen Mitspielern gesucht und sollte durch seine individuelle Klasse für die entscheidenden Momente sorgen. Neumühle konnte aus dem Nichts plötzlich eine Riesenchance verzeichnen, als Dombrowskis Schuss aufs halbleere Tor noch in letzter Sekunde geblockt werden konnte. Dies sollte jedoch der letzte wirklich gefährliche Schuss aufs Tor bleiben. Ab der 70. Minute drückte die angereiste Spielgemeinschaft noch stärker auf den Führungstreffer. Kurz zuvor ersetzte Lode den morschen Hahn, dessen Körper nur 66 Minuten voller Belastung standhielt.
Angetrieben von Zehner Jenzen wurde es für Rusch und seine Vorderleute richtig brenzlig. Erst kullerte ein Schuss aus 16 Metern nur knapp links vorbei, kurz darauf schob ein Stürmer den Ball nur wenige Zentimeter auf der anderen Seite daneben, wieder perfekt eingesetzt von seiner Nummer 10. Nach diesen beiden Schockmomenten gab es nur kurz Luft zum Atmen und der Keeper der Gastgeber musste jetzt auch mal richtig ran. Eine lange Flanke von links, mal wieder von Jenzen, klärte er in letzter Sekunde mit vollem Körpereinsatz vor dem heranrauschenden Angreifer, den er dabei dort traf, wo es am meisten wehtat. Er selbst blieb auch kurz liegen und musste behandelt werden, konnte aber in der heißen Schlussphase weiterspielen. Mittlerweile gingen die Blicke des NSV immer wehleidiger auf die Stadionuhr, da die Kondition nachließ und der Gegner unaufhörlich anlief. Plötzlich ergab sich nun die Riesengelegenheit auf den Führungstreffer des Spitzenreiters: Ein Loch in der Abwehrkette wurde perfekt ausgenutzt und Jenzen tauchte halblinks im Strafraum frei vor Rusch auf. Sein Schuss wäre wohl perfekt über den Schlussmann ins Tor geflogen, doch in jenem Moment, als alle Hoffnung erlosch, schwang sich etwas auf, der Held des Spiels zu werden. Das Basecap, das der Torhüter auf seinem Kopf als Schutz gegen die tiefstehende Sonne trug, fälschte die über den Scheitel seines Trägers zischende Kugel zur Ecke ab und rettete das Unentschieden. Auch die Brille hatte ihren Anteil an dieser Wahnsinnsparade gehabt und musste von P. Sulkowski geflickt werden, der rechts hinten ein überragendes Spiel machte, in der 90. Minute aber völlig ausgelaugt runter musste, nachdem er bunte Würmchen in seinen Augen sah (oder er hatte einfach Lust auf die bunten Glühwürmchen von Trolli). Für ihn kam Haudegen B. Schröder ins Spiel.
Nach diesem Schreckmoment fokussierten sich die Schweriner wieder etwas mehr und überstanden die letzten Minuten wieder souveräner, mussten in der 94. Minute aber eine Gelb-Rote Karte hinnehmen, als R. Holst vom Platz flog. Kurz danach war aber Schluss und der Unparteiische Daniel Schmidt beendete vor 75 Zuschauern die Partie.
Somit endeten für beide Teams die langen Siegesserien nach diesem ausgeglichenen 0:0, auch wenn die Gäste gerade zum Schluss der Führung deutlich näherkamen. Durch ein taktisch überragendes Spiel ließ man nur wenig zu; nur Jenzen bekam man nicht immer in den Griff. Der Gast konnte mit seinen langen Bällen nur anfänglich für Gefahr sorgen und hatte bis auf seinen Kapitän keinen Alternativplan gegen das Bollwerk auf der Ranch. Der anstehenden Meisterschaft wird das etwas überraschende Unentschieden kein Hindernis sein; zu souverän pflügt der Aufsteiger aus Schleswig-Holstein durch die Schweriner Kreisliga und hat nun neun Punkte Vorsprung auf den Zweiten vom Mecklenburger SV, die durch ein 5:1 gegen Dargetzow am Neumühler SV vorbeizogen. Für den NSV bedeutete das Spiel einen gewonnenen Punkt im engen Rennen um Platz zwei, mit dem jeder zufrieden war, sowie ein schönes Geburtstagsgeschenk für Grap und Vorstand Heiko Schröder.
Die Revanche für die Pleite am ersten Spieltag war gelungen. Der Tabellenführer reiste mit dem ersten Unentschieden nach seiner unglaublichen Siegesserie von elf Spielen erstmals mit nur einem Punkt nach Hause. Als Nächstes reist er am 13. Spieltag zum nächsten Spitzenspiel zum Gostorfer SV mit Toptorjäger Jerome Brandt, der mittlerweile bei 23 Buden steht und damit neun Stück vor Jenzen liegt, der sich auf Platz zwei befindet. Der Neumühler SV empfängt dann eine weitere Spielgemeinschaft, diesmal aus Parum/Dümmer, und wird erneut versuchen, das ganz schwache Hinspiel, das 1:1 endete, vergessen zu machen.
Neumühle spielte mit:
Rusch – P. Sulkowski (90. B. Schröder), T. Sulkowski, C. Schröder (C), Bebernitz – Hahn (66. Lode), Schöwe – R. Holst, Dombrowski, Hoffmann – Hampusch (46. Salchow)
Ebenfalls im Kader:
Nittke, L. Holst, Burghardt (T)
Die Rückrunde der Saison 2025/2026 startete in der Kreisliga SN/NWM mit einem echten Highlight: Der Tabellenzweite Neumühler SV empfing den unangefochtenen Tabellenprimus von der SG Schlagsdorf/Mustin. Beide Teams wiesen die längsten Siegesserien der Liga auf. Der Tabellenführer hatte in der Hinrunde keinen einzigen Punkt abgegeben und stand nach 11 Spielen mit 33 Punkten und 59:5 Toren ganz oben. Dahinter rangierte der NSV mit sieben Siegen hintereinander und 42:17 Toren bei 23 Punkten. Im Hinspiel hatte man eine herbe 5:0-Auswärtspleite hinnehmen müssen und sich nahezu im Spiel aufgegeben. Daher lag auch der Fokus des heutigen Spiels darauf, eine geschlossene Mannschaftsleistung zu zeigen und nicht auseinanderzufallen. Die Stärke des Gegners kannte man jetzt.
Die Gastgeber hatten nur eine stark verkürzte Vorbereitung auf dieses Topspiel mit lediglich drei Trainingseinheiten und eineinhalb Testspielen, während die Gäste ohne Testspiele, dafür mit einem 4:0-Pokalsieg gegen den ligahöheren SFV Holthusen im Gepäck, mit reichlich Selbstvertrauen auf die Ranch reisten. Coach Baruschke konnte auf einen breiten Kader zurückgreifen, musste aber kurzfristig den Ausfall von Abwehrspieler Zengel verkraften. Seinem Team verordnete er einen defensiven Ansatz, der über Konter gefährlich werden sollte. Jeder einzelne Spieler erhielt detaillierte Anweisungen über seine heutige Rolle, sodass seine Recken ideal eingestellt wurden. In der Startelf durfte sich Stürmer Philipp Sulkowski rechts hinten probieren, da Tiefflieger Grap noch länger ausfällt. Links hinten kam Dampfwalze Bebernitz frisch aus dem Urlaub direkt auf den Platz. Auf der Sechs feierte Abräumer Hahn mal wieder sein Comeback nach einer Verletzung neben Dauerläufer Schöwe. Vorne sollten Hoffmann, Dombrowski, R. Holst und Hampusch für Gefahr sorgen.
Die Heimelf setzte von Beginn an die Anweisungen des Trainers um. Kompromisslos ging es in die Zweikämpfe, um den spielstarken Gast gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Dies gelang auch ganz gut. Nach einigen halbgefährlichen Diagonalbällen stellte man sich darauf ein und verteidigte sie souverän. Der Spitzenreiter wusste kein richtiges Mittel gegen den kompakten Block der Neumühler und leistete sich hinten manchmal kleine Fehler, die der NSV leider nicht ausnutzen konnte. Die beste Gelegenheit vergab Hampusch, heute als Mittelstürmer in ungewohnter Rolle, als er freistehend vor Schlussmann Schulz nur eine hüpfelnde Rückgabe zustande brachte. Auf der Gegenseite klärte Käpt’n Schröder, der mit T. Sulkowski die Innenverteidigung bildete, einen Distanzschuss aufs leere Tor, nachdem Torwart Rusch einen langen Ball nur unzureichend klären konnte. Ansonsten spielte sich viel im Mittelfeld ab, man neutralisierte sich klassisch gegenseitig. Eigene Angriffe konnten die Schweriner kaum richtig aufziehen, da sie permanent aggressiv gepresst wurden; bei Kontern fehlte oft die Genauigkeit. Dafür stand die Defensive und man ließ nur wenig zu. So ging es mit einem ausgeglichenen 0:0 in die Halbzeit. Die Ranch mit ihrem holprigen Untergrund war auch ein Faktor und sorgte für den einen oder anderen frustrierten Gesichtsausdruck bei den Gästen; teilweise fiel sogar das Wort „Kartoffelacker“.
Der mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufriedene Baruschke wechselte einmal und brachte Salchow für Hampusch. Der Gast verzichtete wie im gesamten Spiel auf Wechsel. Im zweiten Durchgang blieb das Bild wie im ersten: Schlagsdorf/Mustin probierte viel mit langen Bällen, blieb aber erfolglos. So wurden es vermehrt Standards, mit denen sie versuchten, gefährlich zu werden. Aber auch hier bekam die Heimmannschaft immer wieder ein Bein dazwischen. Die größte Chance gab es dann aus dem Nichts für den nur 1,72 m großen Jenzen, der am langen Pfosten die Kugel per Kopf aber nicht über den Lulatsch Rusch bringen konnte. Generell wurde jener Jenzen jetzt von seinen Mitspielern gesucht und sollte durch seine individuelle Klasse für die entscheidenden Momente sorgen. Neumühle konnte aus dem Nichts plötzlich eine Riesenchance verzeichnen, als Dombrowskis Schuss aufs halbleere Tor noch in letzter Sekunde geblockt werden konnte. Dies sollte jedoch der letzte wirklich gefährliche Schuss aufs Tor bleiben. Ab der 70. Minute drückte die angereiste Spielgemeinschaft noch stärker auf den Führungstreffer. Kurz zuvor ersetzte Lode den morschen Hahn, dessen Körper nur 66 Minuten voller Belastung standhielt.
Angetrieben von Zehner Jenzen wurde es für Rusch und seine Vorderleute richtig brenzlig. Erst kullerte ein Schuss aus 16 Metern nur knapp links vorbei, kurz darauf schob ein Stürmer den Ball nur wenige Zentimeter auf der anderen Seite daneben, wieder perfekt eingesetzt von seiner Nummer 10. Nach diesen beiden Schockmomenten gab es nur kurz Luft zum Atmen und der Keeper der Gastgeber musste jetzt auch mal richtig ran. Eine lange Flanke von links, mal wieder von Jenzen, klärte er in letzter Sekunde mit vollem Körpereinsatz vor dem heranrauschenden Angreifer, den er dabei dort traf, wo es am meisten wehtat. Er selbst blieb auch kurz liegen und musste behandelt werden, konnte aber in der heißen Schlussphase weiterspielen. Mittlerweile gingen die Blicke des NSV immer wehleidiger auf die Stadionuhr, da die Kondition nachließ und der Gegner unaufhörlich anlief. Plötzlich ergab sich nun die Riesengelegenheit auf den Führungstreffer des Spitzenreiters: Ein Loch in der Abwehrkette wurde perfekt ausgenutzt und Jenzen tauchte halblinks im Strafraum frei vor Rusch auf. Sein Schuss wäre wohl perfekt über den Schlussmann ins Tor geflogen, doch in jenem Moment, als alle Hoffnung erlosch, schwang sich etwas auf, der Held des Spiels zu werden. Das Basecap, das der Torhüter auf seinem Kopf als Schutz gegen die tiefstehende Sonne trug, fälschte die über den Scheitel seines Trägers zischende Kugel zur Ecke ab und rettete das Unentschieden. Auch die Brille hatte ihren Anteil an dieser Wahnsinnsparade gehabt und musste von P. Sulkowski geflickt werden, der rechts hinten ein überragendes Spiel machte, in der 90. Minute aber völlig ausgelaugt runter musste, nachdem er bunte Würmchen in seinen Augen sah (oder er hatte einfach Lust auf die bunten Glühwürmchen von Trolli). Für ihn kam Haudegen B. Schröder ins Spiel.
Nach diesem Schreckmoment fokussierten sich die Schweriner wieder etwas mehr und überstanden die letzten Minuten wieder souveräner, mussten in der 94. Minute aber eine Gelb-Rote Karte hinnehmen, als R. Holst vom Platz flog. Kurz danach war aber Schluss und der Unparteiische Daniel Schmidt beendete vor 75 Zuschauern die Partie.
Somit endeten für beide Teams die langen Siegesserien nach diesem ausgeglichenen 0:0, auch wenn die Gäste gerade zum Schluss der Führung deutlich näherkamen. Durch ein taktisch überragendes Spiel ließ man nur wenig zu; nur Jenzen bekam man nicht immer in den Griff. Der Gast konnte mit seinen langen Bällen nur anfänglich für Gefahr sorgen und hatte bis auf seinen Kapitän keinen Alternativplan gegen das Bollwerk auf der Ranch. Der anstehenden Meisterschaft wird das etwas überraschende Unentschieden kein Hindernis sein; zu souverän pflügt der Aufsteiger aus Schleswig-Holstein durch die Schweriner Kreisliga und hat nun neun Punkte Vorsprung auf den Zweiten vom Mecklenburger SV, die durch ein 5:1 gegen Dargetzow am Neumühler SV vorbeizogen. Für den NSV bedeutete das Spiel einen gewonnenen Punkt im engen Rennen um Platz zwei, mit dem jeder zufrieden war, sowie ein schönes Geburtstagsgeschenk für Grap und Vorstand Heiko Schröder.
Die Revanche für die Pleite am ersten Spieltag war gelungen. Der Tabellenführer reiste mit dem ersten Unentschieden nach seiner unglaublichen Siegesserie von elf Spielen erstmals mit nur einem Punkt nach Hause. Als Nächstes reist er am 13. Spieltag zum nächsten Spitzenspiel zum Gostorfer SV mit Toptorjäger Jerome Brandt, der mittlerweile bei 23 Buden steht und damit neun Stück vor Jenzen liegt, der sich auf Platz zwei befindet. Der Neumühler SV empfängt dann eine weitere Spielgemeinschaft, diesmal aus Parum/Dümmer, und wird erneut versuchen, das ganz schwache Hinspiel, das 1:1 endete, vergessen zu machen.
Neumühle spielte mit:
Rusch – P. Sulkowski (90. B. Schröder), T. Sulkowski, C. Schröder (C), Bebernitz – Hahn (66. Lode), Schöwe – R. Holst, Dombrowski, Hoffmann – Hampusch (46. Salchow)
Ebenfalls im Kader:
Nittke, L. Holst, Burghardt (T)
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Der Landesfußballverband startete das Projekt Walking Football und sucht weitere Teilnehmer. Vielleicht findet sich auch für den Neumühler SV eine Mannschaft!? Walking Football ist eine besondere Form des Fußballs, die sich vor allem an ältere Spieler:innen oder Menschen richtet, die eine gelenkschonende und gesundheitsorientierte Alternative suchen. Die Regeln sind einfach: - Es wird nur gegangen, Laufen ist nicht erlaubt. - Körperkontakt ist stark reduziert. - Gespielt wird in kleinen Teams auf einem verkleinerten Spielfeld. Ziel ist es, die Freude am Fußball zu erhalten, Fitness zu fördern und Gemeinschaft zu erleben, ganz ohne Leistungsdruck. Quelle: https://www.lfvm-v.de zum Beispiel https://www.lfvm-v.de/netzwerktreffen-walking-football.../ Bei Interesse gerne hier melden: Heiko Schröder | 0173 5833121 abteilungsleiterfussball@neumuehlersv.de

75 Jahre jung! Unser Neumühler Urgestein Egbert Schneider feiert Geburtstag. Seit gefühlt einer Ewigkeit fester Bestandteil des Vereins – standhaft, zuverlässig und nicht wegzudenken. Der Verein gratuliert von Herzen und wünscht beste Gesundheit, viele schöne Momente und weiterhin so viel Lebensfreude.















