Burgsee wird zum Spielverderber – NSV kassiert Ausgleich kurz vor Schluss

1. Juni 2026

Burgsee wird zum Spielverderber – NSV kassiert Ausgleich kurz vor Schluss

Durch den Sieg im direkten Duell mit dem Gostorfer SV hatten sich die Schweriner in eine komfortable Ausgangslage gebracht. Mit einem Derbysieg gegen Burgsee Verein Schwerin und einem zeitgleichen Punkteverlust des Konkurrenten gegen Bad Kleinen konnte man den Aufstieg am 19. Spieltag festmachen und der SG Schlagsdorf/Mustin in die Kreisoberliga folgen. Der Stadtrivale zeigte sich bisher in der Rückrunde wechselhaft: Neben einer Niederlage und einem Unentschieden gegen die Kellerkinder Sievershagen und Parum/Dümmer standen auch drei Siege mit jeweils ööölf Toren in der Rückrundenstatistik sowie zwei weitere Kantersiege. Vor allem Kapitän Greschner war zuletzt zur Höchstform aufgelaufen und hatte zehn Tore in den letzten vier Partien erzielt. Man war also gewarnt vor der blutjungen Truppe, bei der sich so mancher Spieler im besten Fußballeralter auf Seiten von Neumühle auf einmal doch wie ein Rentner vorkam. In der Hinrunde hatte es ein knappes 3:2 für die Rancher gegeben, bei dem die Gegner vom Dreesch ihr fußballerisches Potenzial aber mehr als andeuteten und zu viele Chancen vergaben.

Für diese Begegnung hatte Coach Baruschke wieder einen großen Kader zur Verfügung. Die zuletzt fehlenden R. Holst, Käpt’n Schrotti und T. Sulkowski kehrten zurück in die Startelf, in der Wende fehlte. Dies löste einen wahren Dominoeffekt aus: Für ihn rückte HdBA-Kumpel Leipold in die Spitze, Dombrowski wieder auf die Zehn, Zengel ins Mittelfeld und B. Schröder sowie Koffein-Kevin wieder auf die Bank. Letztgenannter hatte bereits vor dem Spiel seinem Namen alle Ehren gemacht, mehrere Energy-Dosen sowie eine Packung Snooze verspeist und befand sich diesbezüglich in Höchstform.

Die Vorbereitung wurde jedoch durch einen aufkommenden Schauer gestört, der den Spielern die Gänsehaut auf den Körper trieb. Nachdem sich Physio Lauri bereits in Gostorf als Mutter Theresa gezeigt hatte, schwang sich Hahn als moderner St. Martin auf. Er teilte nicht nur seinen Unterzieher mit dem bibbernden Leipold, sondern überließ ihm die Thermokleidung für das Spiel sogar komplett und wurde damit zum Sinnbild für Nächstenliebe. Als man nun die Ranch zum Auflaufen betrat, hatte Gott persönlich als Reaktion auf diese selbstlose Geste die Regenwolken weggeschoben und die Sonne schien wieder vom Himmel.


Doch der göttliche Beistand sollte schnell verschwinden, nachdem Olaf Grundmann das Spiel eröffnet hatte. Allstar Schöwe musste in der 23. Minute angeschlagen ausgewechselt werden, die Wade der Nation hatte wieder zugeschlagen wie einst bei Michael Ballack vor dem Sommermärchen 2006. Koffein-Kevin kam für ihn und rückte auf Außen, Flügelflitzer Hoffi spielte ab sofort auf der Zehn und Zauberer Dombrowski im defensiven Mittelfeld.

Ansonsten war die erste halbe Stunde relativ langweilig. Der NSV hielt alles dicht wie ein Keuschheitsgürtel, war aber vorne in den entscheidenden Bällen zu ungenau. Schlussmann Zeisler zeigte sich ebenfalls früh auf der Höhe und parierte stark gegen Dombrowskis Distanzschuss und den Abstauber von Hoffmann, der ohnehin im Abseits stand. Die beste Chance vergab Rechtsverteidiger Hahn, der nach Balleroberung am gegnerischen Strafraum das Leder nur ans Lattenkreuz drosch, die Kugel hüpfte zuvor aber auch durch den unebenen Untergrund. Auf der anderen Seite reagierte Tentakelmann Rusch glänzend und verhinderte nach einem Freistoß und anschließendem Kopfball stark per Knieparade den Rückstand.

Also bediente sich auch Neumühle eines Standards, um die Führung zu erzielen. Einen Freistoß an der Mittellinie legte Sulkowski quer auf C. Schröder, der punktgenau auf die Omme von Zengel flankte. Dieser übersprang Gegenspieler und Torwart, um den Ball im hohen Bogen über die Linie zu verlängern. Das erste Tor dieses Derbys ging in Summe in Ordnung. Burgsee zeigte erneut sein großes fußballerisches Können, zerschellte in letzter Instanz aber immer wieder an der äußerst stabilen Defensive um Dampfwalze Bebernitz.

Durch den Vorsprung beflügelt gingen die Gastgeber weiter auf den zweiten Treffer. R. Holst erlief einen langen Ball und spitzelte ihn an Zeisler vorbei, wurde jedoch fälschlicherweise aufgrund eines angeblich gestreckten Beines zurückgepfiffen. Somit ging es mit einem knappen, aber verdienten 1:0 in die Halbzeit. Baruschke wirkte nicht unzufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft und wollte sich um das Ergebnis aus Gostorf bemühen, da dort das Spiel eine Stunde früher begonnen hatte.


Die zweite Hälfte sollte in ihrer Gesamtheit die erste eins zu eins widerspiegeln. Der NSV zeigte sich in der Verteidigung brutal stabil und ließ nichts zu, vorne kam man jedoch kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Die beste Gelegenheit vergab Hoffmann, der nach gutem Mannschaftspressing freistehend im Sechzehner schießen konnte, aber an einer klasse Parade von Zeisler scheiterte. Auch Salchow hatte später eine aussichtsreiche Position, sein Schuss wurde aber gerade noch geblockt.

Zwischendurch verkündete der Trainer die Nachricht, auf die man gewartet hatte: Bad Kleinen hatte Schützenhilfe gegeben und Gostorf mit 3:1 geschlagen, weshalb man mit dem knappen Sieg nicht mehr von Platz zwei zu verdrängen wäre. Das Wissen um den nahenden Aufstieg schien die Spieler irgendwie zu lähmen, nach wie vor ging im Angriff wenig.

So verliefen ruhige 45 Minuten gemächlich dem Ende entgegen, in denen Burgsee noch eine rote Karte kassierte. Ein Abwehrspieler, der dem Neumühler Altherrenspieler Thomas Waack erstaunlich ähnlich sah, agierte im Zweikampf mit Leipold jedoch gar nicht so klug wie der altgediegene Veteran der Gastgeber. Gegen den frei durchstartenden Stürmer kam er im Zweikampf zu spät und holte ihn von den Beinen, weshalb er in der 71. Minute zurecht des Feldes verwiesen wurde. Er selbst monierte jedoch ein Stürmerfoul und schimpfte am Spielfeldrand wie ein Rohrspatz.

In der 79. Minute brachte Baruschke mit L. Holst und Kampfschwein Lode frische Beine für Bebernitz und R. Holst, acht Minuten später kamen ebenfalls der Schweriner Jack Sparrow, Felix Sperling, und Nittke in die Partie. Der Gast witterte in dieser Phase auf einmal Morgenluft und investierte mehr in einen potenziellen Ausgleich, während Neumühle schon länger das Ergebnis eher zu halten und zu verwalten schien.

Die Überzahl machte sich jedenfalls nicht bemerkbar auf dem Platz. Angeführt von Kapitän Greschner drängte Burgsee auf einmal in Richtung Heimtor. Erst köpfte man nach einer Ecke und fehlerhaftem Ausflug von Rusch nur knapp am Tor vorbei, dann ging es ganz schnell: Degner war auf einmal frei durch und nutzte den ersten Torschuss seines Teams in Hälfte zwei zum schmeichelhaften Ausgleich zwischen die Pfosten.

Die Gastgeber reagierten auf diesen Schock mit wütenden Angriffen in der Hoffnung, den Aufstieg doch noch durch einen Derbysieg auf der Ranch festzumachen. Erst scheiterte jedoch Zengel mit seinem Kopfball an der Latte, dann endete ein unübersichtliches Hau- und Stechgelage im Strafraum mit einer erneuten Parade von Zeisler und anschließend mit einem Stürmerfoul. Kurz darauf beendete Grundmann die Partie.


Somit herrscht beim NSV die enttäuschende Gewissheit, auf den offiziellen Aufstieg trotz bester Voraussetzungen noch warten zu müssen. Trotz Feldüberlegenheit, des Gostorfer Patzers und der roten Karte reichte es am Ende nicht für den Derbysieg. In einer größtenteils einseitigen Begegnung ging man durch den späten Ausgleich doch nicht als Sieger vom Platz und muss sich den Vorwurf gefallen lassen, trotz zwanzigminütiger Überzahl keine frühzeitige Entscheidung im Derby herbeigeführt zu haben.

Immerhin hat man den Vorsprung auf den Dritten damit auf sechs Punkte ausgebaut und kann nur noch rechnerisch den zweiten Platz verlieren. Bei einer um 23 Treffer besseren Tordifferenz braucht es aus den letzten beiden Spielen gegen Sievershagen und Brüel II aus dem Tabellenkeller nur noch einen Punkt, um den direkten Wiederaufstieg dingfest zu machen.

Trotzdem herrschte eher Katerstimmung beim Neumühler SV ob des hergeschenkten Sieges, den man sich vor allem durch eine überzeugende Defensivleistung auch verdient hätte. Nach einem spielfreien Pfingstwochenende geht es dann am vorletzten Spieltag nach Sievershagen, um gegen den abstiegsbedrohten SV alles klarzumachen.


NSV spielte mit:

Rusch – Hahn (87. Sperling), T. Sulkowski, C. Schröder (C), Bebernitz (79. L. Holst) – Zengel, Schöwe (23. Salchow) – R. Holst (79. Lode), Dombrowski, Hoffmann (87. Nittke) – Leipold

Ebenfalls im Kader:

Burghardt, B. Schröder

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Etwas Überraschend begann Dampfwalze Bebernitz dabei nicht links hinten, sondern auf der rechten Offensivseite. Hoffmann musste dafür auf der etwas unbeliebten Mittelstürmer-Postion ran, dahinter sollten Schöwe, Dombrowski und Leipold das Zentrum dichthalten. Vor den Anpfiff gab es für NSV-Urgesteine noch eine schöne Überraschung, Steve Doebler, vor einigen Jahren noch unter dem Namen Athmani für den NSV aktiv, besuchte sein ehemaliges Team bei einem Heimaturlaub. Captain Schrotti schwörte im Mannschaftskreis seine Truppe auf die bevorstehenden 90 Minuten ein, der Schlachtruf hallte wie ein Donnerschlag durch das beschauliche Dörfchen bis an die Scheiben des örtlichen Philipps-Marktes. Vor 96 interessierten Zuschauern eröffnete der Unparteiische Gniefke die Partie. Von Anfang an zeigte sich, dass die beginnende Saison eine deutlich größere Herausforderung sein würde als noch die vorherige in der Kreisliga. Der Gastgeber bestimmte das Spiel von Anfang an und hatte schnell eine erste Chance auf das 1:0, vergab diese jedoch. Das Aufbauspiel der Gäste wurde früh durch ein organisiertes Pressing gestört, sodass kaum gefährlich nach vorne kamen. Meistens nutzte man hierfür schnelles Umschalten nach Ballgewinnen, Dombrowski zielte jedoch knapp vorbei und Hoffmann schoss zweimal nach langen Bällen an Facklams Gehäuse vorbei. Auf der anderen Seite stand die Defensive unter permanenten Dauerstress und musste mehrmals in letzter Sekunde blocken oder hatte Glück, dass die gegnerischen Stürmers zu ungenau zielten. Der spielstarke Gastgeber zwang das Mittelfeld des NSV zu einer massiven Laufleistung, um die ständig rotierenden Spieler zumindest halbwegs zu decken. Nach 25 Minuten fand ein perfekter Chip-Ball den freien Baumann, der die Kugel perfekt ansaugte und Schlussmann Rusch keine Chance ließ. Somit lag der Favorit verdient in Führung. Anschließend hatte sich der Gast halbwegs an die neue Gangart gewöhnt und konnte nun besser mithalten. Das Verteidigen gelang effizienter, nach vorne passte aber nach wie vor wenig zusammen. In der Halbzeit zeigte sich Baruschke daher nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams und wollte nun ein höheres Anlaufen seiner Mannschaft sehen, um das kontrollierte sowie gefährliche Aufbauspiel zu unterbinden. Dieser Plan sollte sich als ausschlaggebend für die phänomenale Mannschaftsleistung im zweiten Durchgang herausstellen. Das Team zeigte eine neue Überzeugung, das Spiel doch noch zu drehen. Holthusen hatte nun Probleme beim Aufziehen ihres Spieles, Neumühle zeigte sich defensiv griffiger, konnte aber offensiv nach wie vor kaum in Erscheinung treten. In der 54. Minute zeigte Dombrowski seine gefürchtete Kombination aus Flanke und Torschuss, nach der er hörbar umgesenst wurde. Gniefke zeigte sehr zum Ärger des Heimteams auf den Punkt, eine strittige Entscheidung. Boller nahm sich der Sache an und drosch die Kugel in die Tormitte, während Facklam zur Seite hechtete. Der nicht unverdiente Ausgleich in einer nun offeneren Partie. Holthusen antwortete mit verstärktem Drang auf die erneute Führung und kam jetzt wieder gefährlicher vor Ruschs Kasten. Dieser tauchte bei einem platzierten Fernschuss aber ab wie ein U-Boot und lenkte die Kugel stark um seinen Pfosten. Ansonsten überraschte der SFV mit überraschenden Fitnessproblemen, bereits kurz nach dem Wiederanpfiff sackte der erste Spieler mit einem Krampf zusammen, dem im weiteren Spielverlauf noch zwei weitere Mannschaftskollegen folgten. In der 66. Minute gelangte Holthusen über links in den Strafraum, Hahn konnte nicht entscheidend stören. Genkels Befreiungsschlag misslang, wodurch Qualmann an die Kugel kam. Den heranrauschenden Schöwe ließ er links liegen wie nasse Zeitung auf dem Bürgersteig und überwand Rusch aus kurzer Distanz. Baruschke reagierte auf den erneuten Rückstand mit einem Doppelwechsel. Salchow und Neuzugang Entelmann kamen für Bebernitz und Leipold. Beide sollten sich sofort aktiv ins Spielgeschehen einbringen. Entelmann, den alle von nun an nur noch „Muddi“ nennen, begeisterte mit Ballsicherheit und klugen Pässen, Salchow pflückte auf der rechten Seite hoch und runter, als würde er im angrenzenden Schorchs Garten ein Praktikum machen. Kurz darauf bekam der NSV einen Freistoß von der rechten Seite zugesprochen. Dombrowski schnappte sich den Ball nahe der Auslinie und zirkelte ihn mit seinem gefährlichen linken Fuß zum Tor. In der Mitte hoppelte er jedoch an Freund und Feind vorbei, Hahn versuchte sich noch an einem lässigen Hackentrick, kam aber nicht ran. Zur allgemeinen Überraschung fand die Knitte aber seinen Weg in die lange Ecke, womit es wieder Unentschieden stand. Der Spielverlauf war jetzt wie die zweite Halbzeit ausgeglichen, auch wenn der Favorit immer noch die besseren Chancen hatte. Der nimmermüde Hasselmann lenkte das Spiel aus dem Zentrum heraus und wurde immer wieder mit seinen Abschlüssen gefährlich. Einmal rettete die Latte für den NSV, einen Freistoß fischte Rusch gekonnte aus seinem Torwarteck. Für die letzten zehn Minuten brachte Baruschke nun Pohl für Hoffmann. Der Joker überzeugte als raubeiniger Kampfzwerg, der jeden Zweikampf führte, als könnte er noch mehr Urlaubstage für sich rausschlagen. Drei Minuten vor Schluss spielte Muddi einen starken Außenmauken-Pass auf den nimmermüden Sprinter Boller, der im Sechzehner knapp vor Facklam an den Ball kam und anschließend von ihm umgesenst wurde. Dieses Mal war der Elferpfiff unstrittig, für Neumühle ergab sich die etwas unverhoffte Chance auf die späte Führung. Dem Gefoulten war dies anscheinend zu viel Druck, er ließ jetzt Captain Schrotti antreten. Der Spielführer machte es gewohnt souverän und verlud den Torwart. Sein unnachahmlicher Jubellauf führte ihn in die Arme von Teammanager Kojetin, wo ihn auch der Rest der Mannschaft einholte. Holthusen reagierte mit einer wütenden Schlussoffensive, Gniefke zeigte fünf Minuten Nachspielzeit an, die er aber noch etwas verlängerte. Vermutlich war er begeistert von dieser mitreißenden Partie, die die Zuschauer gut unterhalten konnte. Der Gastgeber versuchte alles, um noch auszugleichen, scheiterte aber an den aufopfernden Verteidigern der Schweriner. So beendete der Schiedsrichter die Partie und ließ den NSV feiern. Die neue Saison beginnt nicht nur mit einem Paukenschlag, sondern einer ganzen Ouvertüre. Nach anfänglichen Problemen und verdientem Rückstand steigerte man sich immer weiter im Verlauf des Spiels, gekrönt von einer sensationellen zweiten Halbzeit, in der man mit dem Spitzenteam durchaus mithalten konnte. Defensiv stand man stabiler und konnte sich auf einen gut aufgelegten Rusch verlassen, der während des Spiels noch mit einem unorthodoxen Dribbling begeisterte. Nichtsdestotrotz hatte man eine gewisse Portion Spielglück, dass der Gegner seine Chancen vor allem in der ersten Halbzeit nicht nutzte und man mit zwei Elfern und einem Hüppelball dreimal treffen konnte. Dies störte dennoch die losgelöste Stimmung des Aufsteigers nicht. Die Zunge von B. Schröder befand sich vor Glück permanent außerhalb seines Mundes, so als würde er sich an einem imaginären Eis (oder jemand/etwas anderen) erfreuen. Haudegen Hahn herzte überschwänglich seine Kumpanen und ließ Trainer Schaar kurz vor dessen Urlaub seinen glücklichsten Moment seit Langem erleben, während er innig mit ihm jubelte. Somit kann man direkt zu Beginn der neuen Spielzeit ein wahres Erfolgserlebnis feiern, mit dem vor Anpfiff wohl die wenigsten gerechnet hätten. Wichtig ist es nun, den Fokus auf das nächste Duell zu richten, wenn man sich mit dem Neuburger SV auf der heimischen Ranch misst. NSV spielte mit: Rusch - Hahn, Genkel, Zengel, C. Schröder (C) - Leipold (69. Entelmann), Schöwe, Dombrowski - Bebernitz (69. Salchow), Hoffmann (81. Pohl), Boller Ebenfalls im Kader: Grap, B. Schröder, Ludwigs
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